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Historisches Museum Bern Musee Historique de Berne

Wechselausstellungen

Die Fotos dürfen nur im Zusammenhang mit der Berichterstattung 
über das Bernische Historische Museum verwendet werden.

Qin – 8000 Terrakottakrieger,
2000 Jahre China, 1 Kaiser

Vorschau auf die Wechselausstellung vom 15. März bis 17. November 2013 


Blick auf die erst zum Teil ausgegrabene Terrakottaarmee des Ersten Kaisers von China in Xi’an, Provinz Shaanxi, China
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)

Blick auf die erst zum Teil ausgegrabene Terrakottaarmee des Ersten Kaisers von China in Xi’an, Provinz Shaanxi, China
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)


Jede Terrakottafigur trägt individuelle Züge: ein General in einer Fasanenmütze und mit einer spitz zulaufenden Lederschürze
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)

Jede Terrakottafigur trägt individuelle Züge: ein General in einer Fasanenmütze und mit einer spitz zulaufenden Lederschürze
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)


Blick auf eine Gruppe von Infanteristen in Stoffmützen und Panzern aus Leder
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)

Blick auf eine Gruppe von Infanteristen in Stoffmützen und Panzern aus Leder
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)


Blick auf Infanteristen der Terrakottaarmee mit wattierten Kampfjacken oder Lerderpanzern und Haarknoten oder abgesteckten Zöpfen
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)

Blick auf Infanteristen der Terrakottaarmee mit wattierten Kampfjacken oder Lerderpanzern und Haarknoten oder abgesteckten Zöpfen
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)


Blick auf einen knienden Bogenschützen mit Lederpanzer
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)

Blick auf einen knienden Bogenschützen mit Lederpanzer
© Museum of the Terracotta Army, Xi’an (China)


Ansicht des Bernischen Historischen Museums mit dem historistischen Schloss von 1894 im Hintergrund sowie dem temporären Pavillon für die Ausstellung «Qin – 8000 Terrakottakrieger, 2000 Jahre China, 1 Kaiser» im Vordergrund
© Bernisches Historisches Museum, Bern

Ansicht des Bernischen Historischen Museums mit dem historistischen Schloss von 1894 im Hintergrund sowie dem temporären Pavillon für die Ausstellung «Qin – 8000 Terrakottakrieger, 2000 Jahre China, 1 Kaiser» im Vordergrund
© Bernisches Historisches Museum, Bern

Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben

6. Oktober 2011 bis 1. Juli 2012

Visual


Visual zur Wechselausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernet & Schönenberger, Gestaltung und Typografie, Zürich

Visual zur Wechselausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernet & Schönenberger, Gestaltung und Typografie, Zürich

Begleitpublikation


«Straftat, Schaulust, Spurensuche. Das Buch zu Mord und Totschlag» ist im Verlag Neue Zürcher Zeitung erschienen.
Herausgegeben von Elio Pellin im Auftrag des Bernischen Historischen Museums

«Straftat, Schaulust, Spurensuche. Das Buch zu Mord und Totschlag» ist im Verlag Neue Zürcher Zeitung erschienen. 
Herausgegeben von Elio Pellin im Auftrag des Bernischen Historischen Museums

Themenräume


Blick in den Themenraum «Was ist mein Leben wert?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Was ist mein Leben wert?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Profitmaximierung – Wer darf auf der Strecke bleiben?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Blick in den Themenraum «Profitmaximierung – Wer darf auf der Strecke bleiben?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey


Blick in den Themenraum «Amok – Kurzschluss oder geplanter Showdown?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Amok – Kurzschluss oder geplanter Showdown?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Geschieht es immer nur anderswo?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Geschieht es immer nur anderswo?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Serienmörder – Warum fasziniert das Böse?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Blick in den Themenraum «Serienmörder – Warum fasziniert das Böse?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey


Blick in den Themenraum «Abscheu und Faszination – Warum schaue ich hin?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Abscheu und Faszination – Warum schaue ich hin?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Abscheu und Faszination – Warum schaue ich hin?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Abscheu und Faszination – Warum schaue ich hin?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Prävention und Kontrolle – Sind Morde vorhersehbar?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Prävention und Kontrolle – Sind Morde vorhersehbar?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Wofür würde ich töten?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Blick in den Themenraum «Wofür würde ich töten?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey


Blick in den Themenraum «Was tun mit den Mördern?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in den Themenraum «Was tun mit den Mördern?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in den Themenraum «Was tun mit den Mördern?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Blick in den Themenraum «Was tun mit den Mördern?»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Blick in die Ausstellung


Das Gebot «Du sollst nicht töten» ist tief verwurzelt im kulturellen Wertekanon. Und trotzdem kommt es tagtäglich und weltweit zu Mord und Totschlag. Dieses Spannungsfeld bildet den Ausgangspunkt für «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben».
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Das Gebot «Du sollst nicht töten» ist tief verwurzelt im kulturellen Wertekanon. Und trotzdem kommt es tagtäglich und weltweit zu Mord und Totschlag. Dieses Spannungsfeld bildet den Ausgangspunkt für «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben».
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey


Das Gebot «Du sollst nicht töten» ist tief verwurzelt im kulturellen Wertekanon. Und trotzdem kommt es tagtäglich und weltweit zu Mord und Totschlag. Dieses Spanungsfeld bildet den Ausgangspunkt für «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben».
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Das Gebot «Du sollst nicht töten» ist tief verwurzelt im kulturellen Wertekanon. Und trotzdem kommt es tagtäglich und weltweit zu Mord und Totschlag. Dieses Spanungsfeld bildet den Ausgangspunkt für «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben».
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in die Ausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in die Ausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Blick in die Ausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey

Blick in die Ausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Nadja Frey


Blick in die Ausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Blick in die Ausstellung «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben»
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor


Die enge Verbindung von Alltag und Ausstellung zeigt sich auch in der Gestaltung von «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben».
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

Die enge Verbindung von Alltag und Ausstellung zeigt sich auch in der Gestaltung von «Mord und Totschlag. Eine Ausstellung über das Leben».
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor